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Burenziegenzucht Christians |
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CAE |
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Richtlinie zur freiwilligen Sanierung auf Caprine-Arthritis-Encephalitis ( CAE ) der kooperierenden Ziegenzuchtverbände: _____________________________________________________________ Hessischer Ziegenzuchtverband e.V. Hauptstraße 53, 35415 Pohlheim, Tel.: 06004 / 3360 Landesverband Niedersächsischer Ziegenzüchter e.V. Johannssenstraße 10, 30159 Hannover, Tel.: 0511 / 3665-484 Landesverband Rheinischer Ziegenzüchter e.V. Endenicher Allee 60, 53115 Bonn, Tel.: 0228 / 7031303 Landesverband der Ziegenzüchter Rheinland-Pfalz e.V. Bahnhofsplatz 9, 56068 Koblenz, Tel.: 0261 / 91593-31 Landesverband Schleswig-Holsteiner Ziegenzüchter e.V. Steenbeker Weg 151, 24106 Kiel, Tel.: 0431 / 332608 Landesverband Thüringer Ziegenzüchter e.V. Schwerborner Straße 29, 99087 Erfurt, Tel.: 0361 / 7498070 Landesverband der Ziegenzüchter für Westfalen und Lippe e.V. Nevinghoff 40, ( Geb. LWK ), 48147 Münster, Tel.: 0251 / 2376864 für Ziegenbestände « 1) Einleitung und allgemeine Bestimmungen 1.1 Einleitung Die CAE der Ziegen gehört zu den Virusinfektionen ( Lentiviren aus der Gruppe der Retroviridae ). Sie ist eine langsam verlaufende Infektionskrankheit und kann bei allen Ziegenrassen auftreten. Der CAE-Virus ist nahe verwandt mit dem Maedi-Visna-Virus der Schafe. Typische Symptome sind z. B.: - Gelenkentzündungen ( Arthritiden )
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vorrangig Veränderungen der Karpalgelenke - Euterentzündungen - chronische Lungenentzündungen - Störungen des zentralen Nervensystems. Auswirkungen der Krankheit können sein, z. B.: - chronische Abmagerung bis hin zum Verenden der Tiere - Rückgang der Milchleistung - Fruchtbarkeitsstörungen - Geburtsschwächen - Vitalitätsschwächen. Die klinischen Anzeichen gestatten nur eine Verdachtsdiagnose. Diese Diagnose ist nur durch serologische oder pathologisch-anatomische und histologische Untersuchungen abzuklären. Die Wissenschaft nimmt an, dass eine Übertragung des CAE-Virus hauptsächlich über die Milch erfolgt, einschließlich Kolostrum infizierter Mutterziegen, aber auch über virushaltiges Nasensekret, Blut, Sperma oder die Atemluft. Die Verbreitung des Erregers erfolgt hauptsächlich durch das Einstellen infizierter, nicht klinisch erkrankter Tiere. Nach derzeitigem Wissensstand ist CAE auf den Menschen nicht übertragbar. |